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Hofkultur - ausgewählte Aspekte der höfischen K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Diplom Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer hat in seiner Kindheit nicht schon einmal davon geträumt Prinzessin oder Prinz zu sein und auf einem Schloss zu wohnen. In diesem Zusammenhang faszinierten die Aspekte Macht und Reichtum, aber was die Hofkultur wirklich bedeutet oder was diese war, blieb meist im Verborgenen. In dieser Arbeit sollen einige ausgewählte Aspekte der Hofkultur näher betrachtet werden. Am Anfang sollen die Begriffe 'höfisch' und 'Kultur' zunächst einmal erläutert und definiert werden. Im Anschluss daran folgt eine allgemeine Betrachtung des Hofes. In diesem Abschnitt werden die Hoftypologien und die Architektur in Augenschein genommen. Neben den allgemeinen Aspekten des Hofes und seiner Kultur werden auch seine Besonderheiten herausgestellt. Das Hauptaugenmerk bei den höfischen Charakteristika wird bei dieser Darstellung auf das Hofzeremoniell gelegt. Ziel meiner Arbeit soll es sein, einen kleinen Einblick in die Aspekte höfischer Kultur zu geben, die in dem Seminar zwar angesprochen, aber deren Merkmale nicht näher erläutert wurden. Bevor man sich mit der Hofkultur bzw. höfischen Kultur auseinandersetzen kann, sollten die Begriffe 'höfisch' und 'Kultur' erläutert werden. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich eine neue Gesellschaftskultur am Hofe. In diesem Zusammenhang entstand der Begriff 'höfisch'. Er bezeichnete die adelige Gesellschaft an den grossen Höfen. Die ältesten literarischen Belege für hövesch sollen im Zusammenhang mit Ritterspielen und Hoffesten gefunden worden sein. Dort sei das erste Mal die Rede von höfischen Damen (vgl. Bumke, Seite 78). Höfisch bezeichnete im frühen Mittelalter das Verhalten des Mannes gegenüber einer Frau, für die er stärkere Gefühle hegte. Hövesch war damit positiv besetzt, ganz anders als das Wort höveschaere. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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FIFA Frauenfußball-WM 2011
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 30.10.2007 erhält Deutschland den Zuschlag zur Austragung der Frauenfussball-WM 2011. Ein Tag voller Hoffnung für den deutschen Frauenfussball. ¿Ich glaube, dass die WM ein echtes Highlight wird. Wir wollen einen Schub, der lange, lange anhalten soll. Noch so eine Chance kriegen wir nicht¿, (OK-Präsidentin der Frauenfussball-WM 2011, Steffi Jones). Diese Sportgrossveranstaltung soll ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Frauenfussballs in Deutschland sein. Die Geschichte des Frauenfussballs weist einen langen Weg zur Anerkennung auf. ¿Frauen und Fussball¿ ¿ das sind im 20. Jahrhundert Begriffe, die lange nicht so recht zusammenpassten. 1930 wurde in Deutschland der erste Damen-Fussball-Club gegründet. Jedoch war Frauenfussball in Deutschland vollkommen unerwünscht und wurde als unästhetisch angesehen. Dennoch fanden sich vor allem im Ruhrgebiet immer mehr Teams, die gegeneinander antraten. 1955 beendete der DFB jedoch die Entwicklung und untersagte seinen Vereinen, Damenfussballmannschaften zu gründen oder bei ihnen aufzunehmen. Trotz des Beschlusses des DFB¿s, wurden in manchen Verbänden Damenabteilungen geduldet. 1957 bekräftigte der DFB die Ablehnung des Damenfussballs mit einem Beiratsbeschluss. Erst 1970 wurden die Fussballerinnen von den Verbänden toleriert, sodass der DFB am 30. Oktober 1970 beschlossen hat, den Frauenfussball zu erlauben. Seit 2001 gelang dann der grosse Durchbruch. Deutschland wurde Europameister im eigenen Land und sicherte sich das mediale Interesse. Mit dem Sieg der vierten FIFA Frauenfussball WM 2003 und der Titelverteidigung bei der WM 2007 in China hat die Entwicklung vehement zugenommen. Heutzutage ist der Frauenfussball fester Bestandteil in den deutschen Sportvereinen und findet immer mehr die Beachtung und Anerkennung in den Medien. Die Vereine der Frauen-Bundesliga sind aus den europäischen Wettbewerben nicht wegzudenken. Vereine wie der 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam und der FCR Duisburg zählen zu den Favoriten der europäischen Vereinsebene. Diese lang andauernde, positive Entwicklung zeigt sich vor allem in den Mitgliederstatistiken des DFB¿s. 2010 wurde mit 1.050.301 Frauen und Mädchen, die Rekordzahl der weiblichen DFB Mitglieder um 27.477 übertroffen. Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfussball, äusserte zur positiven Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich: ¿Das sind natürlich sehr erfreuliche Zuwachsraten, die beweisen, [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Hofkultur - ausgewählte Aspekte der höfischen K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Diplom Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer hat in seiner Kindheit nicht schon einmal davon geträumt Prinzessin oder Prinz zu sein und auf einem Schloss zu wohnen. In diesem Zusammenhang faszinierten die Aspekte Macht und Reichtum, aber was die Hofkultur wirklich bedeutet oder was diese war, blieb meist im Verborgenen. In dieser Arbeit sollen einige ausgewählte Aspekte der Hofkultur näher betrachtet werden. Am Anfang sollen die Begriffe 'höfisch' und 'Kultur' zunächst einmal erläutert und definiert werden. Im Anschluss daran folgt eine allgemeine Betrachtung des Hofes. In diesem Abschnitt werden die Hoftypologien und die Architektur in Augenschein genommen. Neben den allgemeinen Aspekten des Hofes und seiner Kultur werden auch seine Besonderheiten herausgestellt. Das Hauptaugenmerk bei den höfischen Charakteristika wird bei dieser Darstellung auf das Hofzeremoniell gelegt. Ziel meiner Arbeit soll es sein, einen kleinen Einblick in die Aspekte höfischer Kultur zu geben, die in dem Seminar zwar angesprochen, aber deren Merkmale nicht näher erläutert wurden. Bevor man sich mit der Hofkultur bzw. höfischen Kultur auseinandersetzen kann, sollten die Begriffe 'höfisch' und 'Kultur' erläutert werden. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich eine neue Gesellschaftskultur am Hofe. In diesem Zusammenhang entstand der Begriff 'höfisch'. Er bezeichnete die adelige Gesellschaft an den großen Höfen. Die ältesten literarischen Belege für hövesch sollen im Zusammenhang mit Ritterspielen und Hoffesten gefunden worden sein. Dort sei das erste Mal die Rede von höfischen Damen (vgl. Bumke, Seite 78). Höfisch bezeichnete im frühen Mittelalter das Verhalten des Mannes gegenüber einer Frau, für die er stärkere Gefühle hegte. Hövesch war damit positiv besetzt, ganz anders als das Wort höveschaere. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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FIFA Frauenfußball-WM 2011
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 30.10.2007 erhält Deutschland den Zuschlag zur Austragung der Frauenfußball-WM 2011. Ein Tag voller Hoffnung für den deutschen Frauenfußball. ¿Ich glaube, dass die WM ein echtes Highlight wird. Wir wollen einen Schub, der lange, lange anhalten soll. Noch so eine Chance kriegen wir nicht¿, (OK-Präsidentin der Frauenfußball-WM 2011, Steffi Jones). Diese Sportgroßveranstaltung soll ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland sein. Die Geschichte des Frauenfußballs weist einen langen Weg zur Anerkennung auf. ¿Frauen und Fußball¿ ¿ das sind im 20. Jahrhundert Begriffe, die lange nicht so recht zusammenpassten. 1930 wurde in Deutschland der erste Damen-Fußball-Club gegründet. Jedoch war Frauenfußball in Deutschland vollkommen unerwünscht und wurde als unästhetisch angesehen. Dennoch fanden sich vor allem im Ruhrgebiet immer mehr Teams, die gegeneinander antraten. 1955 beendete der DFB jedoch die Entwicklung und untersagte seinen Vereinen, Damenfußballmannschaften zu gründen oder bei ihnen aufzunehmen. Trotz des Beschlusses des DFB¿s, wurden in manchen Verbänden Damenabteilungen geduldet. 1957 bekräftigte der DFB die Ablehnung des Damenfußballs mit einem Beiratsbeschluss. Erst 1970 wurden die Fußballerinnen von den Verbänden toleriert, sodass der DFB am 30. Oktober 1970 beschlossen hat, den Frauenfußball zu erlauben. Seit 2001 gelang dann der große Durchbruch. Deutschland wurde Europameister im eigenen Land und sicherte sich das mediale Interesse. Mit dem Sieg der vierten FIFA Frauenfußball WM 2003 und der Titelverteidigung bei der WM 2007 in China hat die Entwicklung vehement zugenommen. Heutzutage ist der Frauenfußball fester Bestandteil in den deutschen Sportvereinen und findet immer mehr die Beachtung und Anerkennung in den Medien. Die Vereine der Frauen-Bundesliga sind aus den europäischen Wettbewerben nicht wegzudenken. Vereine wie der 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam und der FCR Duisburg zählen zu den Favoriten der europäischen Vereinsebene. Diese lang andauernde, positive Entwicklung zeigt sich vor allem in den Mitgliederstatistiken des DFB¿s. 2010 wurde mit 1.050.301 Frauen und Mädchen, die Rekordzahl der weiblichen DFB Mitglieder um 27.477 übertroffen. Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, äußerte zur positiven Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich: ¿Das sind natürlich sehr erfreuliche Zuwachsraten, die beweisen, [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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