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Rassismus in Harry Potter. Wie in einer Zauberw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Literatur in Einzelmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Themen Rassismus und Rassenideologien in "Harry Potter". Rassistische Ansichten sind nämlich in der gesamten Reihe zu finden, indem dort zum Beispiel immer wieder eine Unterscheidung der Figuren anhand ihrer magischen Fähigkeiten beziehungsweise ihres Blutes getroffen wird. In "Der Stein der Weisen" wird bereits bei der ersten Begegnung zwischen Harry und Draco Malfoy die Ablehnung letzterer Figur gegenüber allen nichtreinblütigen Zauberern zum Ausdruck gebracht. In "Die Kammer des Schreckens" wird dieser Hass konkret auf Hermine übertragen, als diese aufgrund ihrer nichtmagischen Eltern als "dreckiges kleines Schlammblut" bezeichnet wird. Und in "Die Heiligtümer des Todes" ist mit der "Registrierungskommission für Muggelstämmige" gar eine Behörde eingebracht, die sich mit der Erfassung und Exklusion nichtreinblütiger Zauberer befasst.Diese Arbeit soll sich mit ebendieser Absicht beschäftigen beziehungsweise deren genauere Struktur erläutern und versuchen, eine womöglich weitere Leserbotschaft zu offenbaren. Hierzu wird in erster Linie die Gestaltung der Rassenideologie des Dritten Reiches, sprich die Vorstellung des arischen Führermenschen, mit der Zeichnung des fiktiven Pendants, also der Präsentation des reinblütigen Zauberers, verglichen. Da Erläuterungen bezüglich des Rassismusbegriffes und -konzeptes, deren genereller Aufgriff im Dritten Reich sowie bedeutsame geschichtliche Aspekte für das Verständnis des gesamten Themas allerdings unumgänglich sind, werden diese vorgeschoben und den ersten Teil der Arbeit ausmachen. Für den zweiten Teil ist die eigentliche Analyse des Werkes vorgesehen, wobei der Aufgriff der rassenideologischen Elemente des Nationalsozialismus sowie dessen Geschichte ebenso Beachtung finden sollen wie weitere rassistische Ideologien.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Handbuch der Beraterhaftung
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Das neue"Handbuch der Beraterhaftung" beinhaltet als erstes Werk eine umfassende Gesamtdarstellung aller haftungsrechtlichen Fragestellungen und Probleme bei Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern.Das sich in der alltäglichen Praxis mit diesen Fragen befassende Autorenteam erläutert neben den allgemeinen zivilrechtlichen Haftungstatbeständen die haftungsrechtlichen Besonderheiten für die einzelnen Berufsgruppen. In nur einem Band werden die grundsätzlichen Pflichten und Aufgaben der jeweiligen Berufsträger dargestellt, wobei die Darstellung strukturiert anhand der Voraussetzungen der Regressansprüche sowie deren jeweiliger Besonderheiten aufgebaut ist. Unter Berücksichtigung der neusten Rechtsprechung gibt das Handbuch die relevanten Antworten auf die alltäglichen Fragen zur Haftungsvermeidung sowie der Geltendmachung von Ansprüchen und deren Abwehr.Durch die damit verknüpften Ausführungen und Hinweise u.a. zur Wahl des sichersten Weges, beratungsgerechtem Verhalten, steuer- und steuerstrafrechtliche Haftungsrisiken zeigt sich, dass bei dem Handbuch vor allem die Bedürfnisse und Interessen der alltäglichen Beratungspraxis von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern im Vordergrund stehen.Weitere Rechtssicherheit geben die darüber hinausgehenden Erläuterungen zu den versicherungsrechtlichen Grundlagen und den jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Berufshaftpflichtversicherungen. Abgerundet wird die Darstellung schließlich durch die Ausführungen zum Haftungsprozess, wo insbesondere die Fragen zur prozessualen Durchsetzung der Haftungsansprüche und Verjährung Berücksichtigung finden.Die wesentlichen Vorteile im Überblick:alle relevanten Haftungsfragen von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern in einem Handbuch, Ausführungen zur jeweiligen Berufshaftpflichtversicherung, praxisrelevante Hinweise zum Haftungsprozess und dessen Vermeidung, Berücksichtigung der aktuellen Gesetzgebung und Rechtsprechung. Rezensionen:"Das vorliegende Werk ...liefert erstmals eine Gesamtdarstellung der Beraterhaftung. Die Herausgeber haben mit 13 weiteren Autoren ganze Arbeit geleistet und ein exzellentes Buch vorgelegt. ... Das Buch ist eine klare Empfehlung für diejenigen, die sich mit der Beraterhaftung befassen. Es gehört jedenfalls in jede interprofessionelle Sozietät.... Es mag makaber klingen, aber: Man freut sich auf den nächsten Fall, um mit dem Buch arbeiten zu können."(Markus Hartung, Rechtsanwalt und Mediator sowie Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) an der Bucerius Law School in Hamburg, in: kanzleiforum.beck-shop.de)Herausgeber:Prof. Dr. Martin Henssler , Universität zu Köln; Prof. Dr. Markus Gehrlein , Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Oliver Holzinger , Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, DüsseldorfAutoren:Stefan Bank , Rechtsanwalt, Frankfurt; Prof. Dr. Markus Gehrlein , Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Prof. Dr.Martin Henssler , Universität zu Köln; Oliver Holzinger , Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Düsseldorf; Stephan Kohlhaas , Gothaer, Köln; Dr. Semina Kossek , Rechtsanwältin, Remscheid; Ilse Lohmann , Richterin am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Rafael Meixner , Rechtsanwalt, Bonn; Prof. Dr. Christof Muthers , Forschungszentrum für Personal und Management, Köln; Gernot Schmalz-Brüggemann , Vorsitzender Richter am Landgericht Münster; Dr. Jörg Schothöfer , Rechtsanwalt, Steuerberater, Duisburg; Dr. Volker Schultz , Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Norbert Tretter ,

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Handbuch der Beraterhaftung
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Das neue"Handbuch der Beraterhaftung" beinhaltet als erstes Werk eine umfassende Gesamtdarstellung aller haftungsrechtlichen Fragestellungen und Probleme bei Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern.Das sich in der alltäglichen Praxis mit diesen Fragen befassende Autorenteam erläutert neben den allgemeinen zivilrechtlichen Haftungstatbeständen die haftungsrechtlichen Besonderheiten für die einzelnen Berufsgruppen. In nur einem Band werden die grundsätzlichen Pflichten und Aufgaben der jeweiligen Berufsträger dargestellt, wobei die Darstellung strukturiert anhand der Voraussetzungen der Regressansprüche sowie deren jeweiliger Besonderheiten aufgebaut ist. Unter Berücksichtigung der neusten Rechtsprechung gibt das Handbuch die relevanten Antworten auf die alltäglichen Fragen zur Haftungsvermeidung sowie der Geltendmachung von Ansprüchen und deren Abwehr.Durch die damit verknüpften Ausführungen und Hinweise u.a. zur Wahl des sichersten Weges, beratungsgerechtem Verhalten, steuer- und steuerstrafrechtliche Haftungsrisiken zeigt sich, dass bei dem Handbuch vor allem die Bedürfnisse und Interessen der alltäglichen Beratungspraxis von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern im Vordergrund stehen.Weitere Rechtssicherheit geben die darüber hinausgehenden Erläuterungen zu den versicherungsrechtlichen Grundlagen und den jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Berufshaftpflichtversicherungen. Abgerundet wird die Darstellung schließlich durch die Ausführungen zum Haftungsprozess, wo insbesondere die Fragen zur prozessualen Durchsetzung der Haftungsansprüche und Verjährung Berücksichtigung finden.Die wesentlichen Vorteile im Überblick:alle relevanten Haftungsfragen von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern in einem Handbuch, Ausführungen zur jeweiligen Berufshaftpflichtversicherung, praxisrelevante Hinweise zum Haftungsprozess und dessen Vermeidung, Berücksichtigung der aktuellen Gesetzgebung und Rechtsprechung. Rezensionen:"Das vorliegende Werk ...liefert erstmals eine Gesamtdarstellung der Beraterhaftung. Die Herausgeber haben mit 13 weiteren Autoren ganze Arbeit geleistet und ein exzellentes Buch vorgelegt. ... Das Buch ist eine klare Empfehlung für diejenigen, die sich mit der Beraterhaftung befassen. Es gehört jedenfalls in jede interprofessionelle Sozietät.... Es mag makaber klingen, aber: Man freut sich auf den nächsten Fall, um mit dem Buch arbeiten zu können."(Markus Hartung, Rechtsanwalt und Mediator sowie Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) an der Bucerius Law School in Hamburg, in: kanzleiforum.beck-shop.de)Herausgeber:Prof. Dr. Martin Henssler , Universität zu Köln; Prof. Dr. Markus Gehrlein , Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Oliver Holzinger , Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, DüsseldorfAutoren:Stefan Bank , Rechtsanwalt, Frankfurt; Prof. Dr. Markus Gehrlein , Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Prof. Dr.Martin Henssler , Universität zu Köln; Oliver Holzinger , Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Düsseldorf; Stephan Kohlhaas , Gothaer, Köln; Dr. Semina Kossek , Rechtsanwältin, Remscheid; Ilse Lohmann , Richterin am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Rafael Meixner , Rechtsanwalt, Bonn; Prof. Dr. Christof Muthers , Forschungszentrum für Personal und Management, Köln; Gernot Schmalz-Brüggemann , Vorsitzender Richter am Landgericht Münster; Dr. Jörg Schothöfer , Rechtsanwalt, Steuerberater, Duisburg; Dr. Volker Schultz , Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Norbert Tretter ,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Literatur in Einzelmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Themen Rassismus und Rassenideologien in "Harry Potter". Rassistische Ansichten sind nämlich in der gesamten Reihe zu finden, indem dort zum Beispiel immer wieder eine Unterscheidung der Figuren anhand ihrer magischen Fähigkeiten beziehungsweise ihres Blutes getroffen wird. In "Der Stein der Weisen" wird bereits bei der ersten Begegnung zwischen Harry und Draco Malfoy die Ablehnung letzterer Figur gegenüber allen nichtreinblütigen Zauberern zum Ausdruck gebracht. In "Die Kammer des Schreckens" wird dieser Hass konkret auf Hermine übertragen, als diese aufgrund ihrer nichtmagischen Eltern als "dreckiges kleines Schlammblut" bezeichnet wird. Und in "Die Heiligtümer des Todes" ist mit der "Registrierungskommission für Muggelstämmige" gar eine Behörde eingebracht, die sich mit der Erfassung und Exklusion nichtreinblütiger Zauberer befasst.Diese Arbeit soll sich mit ebendieser Absicht beschäftigen beziehungsweise deren genauere Struktur erläutern und versuchen, eine womöglich weitere Leserbotschaft zu offenbaren. Hierzu wird in erster Linie die Gestaltung der Rassenideologie des Dritten Reiches, sprich die Vorstellung des arischen Führermenschen, mit der Zeichnung des fiktiven Pendants, also der Präsentation des reinblütigen Zauberers, verglichen. Da Erläuterungen bezüglich des Rassismusbegriffes und -konzeptes, deren genereller Aufgriff im Dritten Reich sowie bedeutsame geschichtliche Aspekte für das Verständnis des gesamten Themas allerdings unumgänglich sind, werden diese vorgeschoben und den ersten Teil der Arbeit ausmachen. Für den zweiten Teil ist die eigentliche Analyse des Werkes vorgesehen, wobei der Aufgriff der rassenideologischen Elemente des Nationalsozialismus sowie dessen Geschichte ebenso Beachtung finden sollen wie weitere rassistische Ideologien.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Integrieren Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2.3, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal, sie ist gemacht. Und deshalb kann ihr auch ein Ende gemacht werden." (Norbert Blüm 1991)Anhand dieser Hausarbeit wird versucht zu erläutern, ob die aktivierende Arbeitsmarktpolitik in der Bundesrepublik Deutschland die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt durch Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung ermöglicht und inwiefern diese die Beschäftigungsfähigkeit der Klienten erhöht. Mit der Einführung des Arbeitslosengeld II (ALG II) am 1. Januar 2005 ersetzt dieses seitdem die bis dahin bestehende "Arbeitslosenhilfe als zweite Leistung nach dem SGB III" (Bäcker u.a. 2010, S.524) und die Sozialhilfe. Eingeführt wurde das ALG II durch das Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt unter Peter Hartz. Erst nach der Hartz-IV-Reform und bei knapp fünf Millionen Arbeitslosen im Jahr 2005 rückten die Arbeitsgelegenheiten vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit, da der Abbau von Arbeitslosen zum höchsten Ziel der Wirt-schaftspolitik in Deutschland wurde. Zum Ziel haben diese Arbeitsgelegen-heiten die Förderung der eigenen Integrationsleistung der Erwerbslosen in den ersten Arbeitsmarkt. Die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsent-schädigung gehören nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) zur öffentlich geförderten Beschäftigung (vgl. Bäcker u.a. 2010, S.524). Da der gesamte sozialpolitische Kontext den Rahmen dieser Hausarbeit überschreiten würde, beschäftig sich der Autor dieser Hausarbeit nur mit den Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, um zu erörtern, inwiefern diese es den Langzeitarbeitslosen ermöglichen, sich wieder an feste Zeiten im Alltag und während des Arbeitstages zu gewöhnen. Auch nähere Erläuterungen zur Rechtsgrundlage, den Kostenträgern, den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und Sanktionen werden ausgeklammert. Die Hausarbeit umfasst sowohl die Grundlagen der Arbeitsmarktpolitik in der Bundesrepublik Deutschland, als auch eine kurze Beschreibung der Definition von Arbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit. Für die Definition von Arbeitslosigkeit werden nur die verdeckte Arbeitslosigkeit und die Sockelarbeitslosigkeit beschrieben. Weiterhin werden die Leistungsvoraussetzungen, die für den Empfang von Arbeitslosengeld II notwendig sind, aufgezeigt, um die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung an sich näher erläutern zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Soziale Arbeit im nationalsozialistischen Deuts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Nationalsozialistische Sozialpolitik war (...) durch den untrennbaren Zusammenhang von Förderung und Ausgrenzung, von Unterstützung der 'Wertvollen' und 'Ausmerze' der 'Minderwertigen' gekennzeichnet."Anhand dieser Hausarbeit versuche ich zu erläutern, inwiefern Soziale Arbeit (S.A) im nationalsozialistischen Deutschland, am Beispiel der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, geleistet wurde, um auch mir selbst einen Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Sozialen Arbeit zu ermöglichen. Zwar waren die Nationalsozialisten nur wenige Jahre an der Macht, aber "sie veränderten [...] die politische Situation in Deutschland und später in Europa [...] radikal und nachhaltig." Die Vorstellung von Wohlfahrtspflege wurde ersetzt durch Fürsorgemaßnahmen, die nur denen zugeteilt wurden, die dem Typus des "Ariers" entsprachen. Die S.A unter Hitler grenzte aus, sperrte weg und tötete tausende Klienten. Da der gesamte geschichtliche Kontext der SA im nationalsozialistischen Deutschland den Rahmen dieser Hausarbeit überschreiten würde, beschäftige ich mich nur mit der Wohlfahrtspflege der Nationalsozialisten, um zu erörtern, wie die nationalsozialistische Ideologie den Wohlfahrtsgedanken ersetzte. Auch nähere Erläuterungen zur Judenverfolgung, Konzentrationslagern oder die durch den Krieg resultierende Entwicklung der Sozialen Arbeit werden ausgeklammert. Die Hausarbeit umfasst sowohl einen historischen Kontext, als auch die soziale Situation der deutschen Bevölkerung, um hervorzuheben, wie der Alltag während des zweiten Weltkriegs ablief. Um die Wohlfahrtspflege an sich näher erläutern zu können, werde ich außerdem die Etablierung und die Aufgabenbereiche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt darstellen. So kann ich im weiteren Verlauf der Hausarbeit die wesentlichen Aspekte der Wohlfahrtspflege aufgreifen und am Beispiel des Winterhilfswerks und des Hilfswerks "Mutter und Kind" explizieren. Abschließend versuche ich, die Soziale Arbeit unter Hitler im Vergleich mit der jetzigen zu bewerten.

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Stand: 26.01.2021
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Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1.7, Universität Duisburg-Essen (Universität), Veranstaltung: Seminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem aufsteigenden Kapitalismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde es erstmals möglich, Kinder massenhaft auszubeuten. Zuvor arbeiteten sie weitgehend im Heimgewerbe, in der familiären Hauswirtschaft und der Landwirtschaft. Dort erlernten sie elementare Produktionsweisen und arbeiteten unter der Aufsicht ihrer Eltern, jedoch noch nicht als Lohnarbeiter.Kinderarbeit gab es also schon vor dem 19. Jahrhundert, doch hier hatte sie ihren Höhepunkt. Industrielle Kinderarbeit wurde damals, aus verschiedenen Gründen, als selbstverständlich angesehen. Diese Gründe werde ich als Einstieg in das Thema meiner Arbeit beschreiben, da sie die Grundlage für das späte Einsetzen einer staatlichen Gesetzgebung sind.Ausgehend von den verschiedenen Ansichten zur Kinderarbeit, welche in diesen Erläuterungen deutlich werden, werde ich, im anschließenden Kapitel, auf Bemühungen einiger Unternehmer und Staatsmänner eingehen. Hier wird deutlich, dass das erste Kinderschutzgesetz nicht allein von staatlicher Seite initiiert wurde, sondern durch die Unternehmungen einzelner Industrieller und des Rheinischen Provinziallandtages. Ich beschreibe des Weiteren den Verlauf der ersten Kinderschutz Debatte dieses Landtages näher, da hier das Gesetz zum Schutze jugendlicher Arbeiter vorformuliert wurde. Die kontroversen Ansichten der einzelnen Teilnehmer spiegeln das Denken der Gesellschaft wieder.Ich werde in meiner Arbeit auch die Verhandlungen in den Berliner Ministerien beschreiben, durch welche schließlich am 21.12.1838, in einer Staatsministerialsitzung , ein Gesetzesentwurf verabschiedet wurde, der zum Regulativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter in Fabrikenwurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Modelle zur Messung der Rechnungslegungsqualitä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Unternehmensschieflagen und -skandale dramatisch angestiegen. Um die Transparenz und Effizienz des Kapitalmarktes zu gewähren und eine ausreichende Berichterstattung gegenüber den Akteuren zu erzielen, ist die externe Rechnungslegung unabdingbar. Die Aufgabe der externen Rechnungslegung besteht in der Berichterstattung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens an die unternehmensexternen Adressaten bzw. die Jahresabschlussadressaten. Zu diesen zählen Personen und Institutionen außerhalb des Unternehmens, also Gläubiger, Banken, Staat und die Öffentlichkeit insgesamt. Eine weitere Thematik des Jahresabschlusses ist die Information der Unternehmensleitung über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. Die Seminararbeit ist in vier Hauptkapitel untergliedert. Zunächst dient die Einleitung der Darstellung wichtiger Zusammenhänge, aus denen ein hoher Wichtigkeitsgrad der Qualität der Rechnungslegung abgeleitet wird. Nach anfänglicher Definition des Begriffs der Rechnungslegungsqualität ("accounting quality") und dem sich daraus erschließenden Übergang zur sog. "earnings quality" werden die Qualitätskriterien für Abschlussinformationen gem. der "International Financial Reporting Standards" (IFRS) - Verständlichkeit, Relevanz, Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit - erläutert sowie im Anschluss kritisch reflektiert. Anschließend wird der Begriff der Bilanzpolitik bzw. des "earnings management" definiert und in diesem Zusammenhang auf die Ansätze hingewiesen, welche die Qualität der Ergebnisse über Periodenabgrenzungen abbilden. Des Weiteren werden grundlegende Erläuterungen zu verschiedenen Periodenabgrenzungen dargelegt. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit verschiedenen Modellen zur Berechnung diskretionärer Periodenabgrenzungen (DPA) - dem Healy Model (1985), DeAngelo Model (1986), Jones Model (1991), modifizierten Jones Model (1995), Forward-Looking-Jones Model (2003), und dem Dechow-Dichev Model (2002) - und reflektiert diese jeweils kritisch. Zudem wird ein Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen dieser Modelle gegeben und ein Fazit gezogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Die Ehe in Zeiten der Individualisierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Einführung in die politische Systemlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten hat in der (deutschen) Gesellschaft ein beachtender/bedeutender Wandel der Lebensformen stattgefunden. Familien- und Rollenbilder haben sich geändert, Frauen haben sich emanzipiert. Die Eheschließungszahlen sowie Ehescheidungszahlen seit 1960 bis heute zeigen deutliche Veränderungen hinsichtlich der Heiratsneigungen. Eine sehr wichtige Rolle spielt bei diesen strukturellen Veränderungen der Gesellschaft die Individualisierung. Ist diese also auch als ein Auslöser des rasanten Wandels an Lebensentwürfen und Lebensformen der letzten Jahrzehnte? Und bedeutet dies auch, dass gewisse Werte und Normen an Bedeutung verloren und sich somit traditionelle Muster und Strukturen sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen und individuellen Sicherheiten aufgelöst haben? Haben sich dementsprechend auch die Beweggründe zur Entscheidung für die Ehe durch die Individualisierung in der Bundesrepublik Deutschland verändert? In den folgenden Kapiteln wird exakt dieser Fragestellung nachgegangen. Dazu gilt es, zunächst erst einmal zu definieren, was im Allgemeinen unter dem Ehebegriff und dem der Individualisierung zu verstehen ist. Anschließend daran wird spezifischer auf das Thema der Individualisierung im Bezug zur Ehe eingegangen. So wird zunächst herausgestellt, was unter der Individualisierungsthese des Soziologen Ulrich Beck zu verstehen ist, um dann die aus der Individualisierung resultierenden Folgen für die Ehe genauer zu erläutern. Daran anknüpfend, gibt es einen kurzen Einblick in die historische Entwicklung der Ehe sowie Erläuterungen ausgewählter Statistiken unter Anderem zu Eheschließungs- und Ehescheidungszahlen im Zeitraum von 1960 bis 2010. Zudem werden auch die Gründe genauer beleuchtet, warum man heutzutage überhaupt noch eine Ehe eingeht, welche es im Vergleich dazu in früheren Zeiten gegeben hat, um dann anschließend ein Resümee, auf Basis der bis hierher gewonnenen Hintergrundinformationen, darüber bilden zu können, ob ein Wandel der Motivation zu heiraten durch die Individualisierung in den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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