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Studentinnen in der Weimarer Republik
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Lernen in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in das Jahr 1908 war Frauen nur in Ausnahmefällen ein Besuch höherer Bildungsinstitute wie Universitäten oder Akademien möglich. Frauen die dennoch den steinigen Weg der Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Fähigkeiten gegangen waren, waren in ihrem späteren Berufsleben auf die Duldung ihrer männlichen Kollegen und Behörden angewiesen. Eine generelle Öffnung der Universitäten für studienwillige Frauen wurde erst zwischen 1900 und 1908 erreicht. Die spätere Berufswahl blieb hingegen stark eingeschränkt, sie konnten weder eine universitäre noch eine juristische Karriere in Erwägung ziehen. Besser war die Situation lediglich für angehende Lehrerinnen und Ärztinnen. Der Umstand, dass 75% aller Studentinnen sich in den philosophischen Akademien immatrikulierten wurde bereits von der Zeitgenossin Gertrud Bäumer als problematisch angesehen. Die Erfolge der folgenden Jahrzehnte können als Erfolge der bürgerlichen Frauenbewegung gelten, die nicht das Ziel hatte Frauen in Führungspositionen zu installieren, sondern in der Tradition der Aufklärung die freie Entfaltung der Persönlichkeit auch für Frauen forderte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Die Politik Brünings und alternative Thesen
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Universität Duisburg-Essen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Brüning (26.11.1885 - 30.03.1970), dieser Name lässt sich in die grosse deutsche Depression der 1930er Jahre einbetten. Der Reichskanzler von 1930-1932 steht im Zusammenhang mit Begriffen wie Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise, Reparationszahlungen, Arbeitslosigkeit und vor allem Deflationspolitik . Seine Entscheidung zu einer Deflationspolitik, um gegen die Krise vorzugehen, veranlasste zahlreiche Diskussionen. Brünings Kritiker sahen in seinen Deflationsmassnahmen den falschen Weg, Deutschland aus der Krise herauszuführen. So entstanden Thesen und Aspekte verschiedener Wissenschaftler bzw. Theoretiker, die Stellung zu Brünings Wirtschaftspolitik nehmen, diese bewerten oder alternative Varianten anführen. Diese schriftliche Ausarbeitung beschäftigt sich zunächst mit der Politik Brünings, mit seinen Massnahmen und Zielen. Basierend auf diesem Überblick werden im darauf folgenden Kapitel alternative Ansätze und Meinungen verschiedener Theoretiker dargelegt, die sich mit der damaligen Wirtschaftspolitik auseinandersetzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die These Borchardts gelegt. Auch bezüglich des Untergangs der Weimarer Republik und der Auflösung der deutschen Demokratie, spielt der Name Brüning eine Rolle. Seine Politik steht häufig dem Keynesianismus , der als mögliche Alternative angesehen wird, gegenüber. Die Theoretiker verwenden häufig Keynes antizyklische Thesen , um einen alternativen Weg aus der Krise aufzustellen. Diese und andere Diskussionen werden in dieser Ausarbeitung offen gelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Zwischen Idyll und Heimatfront. Die Darstellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Insitut), Veranstaltung: Der Erste Weltkrieg im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2004 strahlte die ARD eine fünfteilige Dokumentationsserie über den Ersten Weltkrieg aus. Anlässlich des neunzigsten Jahrestages macht sie sich Erinnerungsorte dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts zum Thema. Die vierte Folge heisst 'Schlachtfeld Heimat' und rückt eben diese Heimat und die Auswirkungen des Krieges auf die Gesellschaft im Innern des Deutschen Reiches - ganz im Sinne der aktuellen Forschung von 2004 - in den Vordergrund. Als eine von drei Frauen suchten die Verantwortlichen Käthe Buchler und ihre Fotos als zentrale Person dieses Films aus. Gegenstand dieser Arbeit wird es sein zu untersuchen, wieso gerade Käthe Buchler ausgesucht wurde und welche Rolle ihre historische Person in der Dokumentation spielt. Was sagt die Auswahl und Vorstellung ihrer Person aus? Welche Art Frauenbild verkörpert sie exemplarisch und ist es repräsentativ für den Geschlechterdiskurs ihrer Zeit? Entspricht die Auswahl ihrer Person dem aktuellen Forschungsstand von 2004? Ist Käthe Buchler historisch wirklich so aussagekräftig oder ist sie lediglich für einen Fernsehfilm gut präsentierbar? Und wo ordnet die Dokumentation sie zwischen Idyll und Heimatfront ein? Die Beantwortung dieser Fragen erfordert eine Annäherung auf verschiedenen Ebenen. So wird in der historischen Herangehensweise auch auf kultur- und filmwissenschaftliche Aspekte eingegangen werden. Zu Beginn wird die Dokumentationsserie 'Der Erste Weltkrieg' und die historische Person Käthe Buchler vorgestellt. Anschliessend folgt ein Überblick über den Stand der Forschung 2004, um die Produktion der Dokumentation zeitgemäss einordnen zu können. Dabei wird der Fokus auf den Geschlechterdiskursen und den neusten Erkenntnissen zur Heimatfront liegen. Im Hauptteil der Arbeit wird dann die Darstellung Käthe Buchlers in der Dokumentation untersucht, wobei die drei Untertitel 'Frauen in Männerberufen', 'Sammlungen' und 'Lazarette' die Bereiche kennzeichnen, in denen Buchler tätig war und wie diese in der Doku dargestellt werden. Das letzte Unterkapitel 'Die letzten Fotos Buchlers' wird sich mit eben diesen beschäftigen und die Gründe für den Abbruch ihrer Tätigkeit als (Kriegs-)Fotografin - so wie sie dargestellt werden - beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Studentinnen in der Weimarer Republik
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Lernen in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in das Jahr 1908 war Frauen nur in Ausnahmefällen ein Besuch höherer Bildungsinstitute wie Universitäten oder Akademien möglich. Frauen die dennoch den steinigen Weg der Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Fähigkeiten gegangen waren, waren in ihrem späteren Berufsleben auf die Duldung ihrer männlichen Kollegen und Behörden angewiesen. Eine generelle Öffnung der Universitäten für studienwillige Frauen wurde erst zwischen 1900 und 1908 erreicht. Die spätere Berufswahl blieb hingegen stark eingeschränkt, sie konnten weder eine universitäre noch eine juristische Karriere in Erwägung ziehen. Besser war die Situation lediglich für angehende Lehrerinnen und Ärztinnen. Der Umstand, dass 75% aller Studentinnen sich in den philosophischen Akademien immatrikulierten wurde bereits von der Zeitgenossin Gertrud Bäumer als problematisch angesehen. Die Erfolge der folgenden Jahrzehnte können als Erfolge der bürgerlichen Frauenbewegung gelten, die nicht das Ziel hatte Frauen in Führungspositionen zu installieren, sondern in der Tradition der Aufklärung die freie Entfaltung der Persönlichkeit auch für Frauen forderte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Die Politik Brünings und alternative Thesen
8,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Universität Duisburg-Essen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Brüning (26.11.1885 - 30.03.1970), dieser Name lässt sich in die große deutsche Depression der 1930er Jahre einbetten. Der Reichskanzler von 1930-1932 steht im Zusammenhang mit Begriffen wie Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise, Reparationszahlungen, Arbeitslosigkeit und vor allem Deflationspolitik . Seine Entscheidung zu einer Deflationspolitik, um gegen die Krise vorzugehen, veranlasste zahlreiche Diskussionen. Brünings Kritiker sahen in seinen Deflationsmaßnahmen den falschen Weg, Deutschland aus der Krise herauszuführen. So entstanden Thesen und Aspekte verschiedener Wissenschaftler bzw. Theoretiker, die Stellung zu Brünings Wirtschaftspolitik nehmen, diese bewerten oder alternative Varianten anführen. Diese schriftliche Ausarbeitung beschäftigt sich zunächst mit der Politik Brünings, mit seinen Maßnahmen und Zielen. Basierend auf diesem Überblick werden im darauf folgenden Kapitel alternative Ansätze und Meinungen verschiedener Theoretiker dargelegt, die sich mit der damaligen Wirtschaftspolitik auseinandersetzen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die These Borchardts gelegt. Auch bezüglich des Untergangs der Weimarer Republik und der Auflösung der deutschen Demokratie, spielt der Name Brüning eine Rolle. Seine Politik steht häufig dem Keynesianismus , der als mögliche Alternative angesehen wird, gegenüber. Die Theoretiker verwenden häufig Keynes antizyklische Thesen , um einen alternativen Weg aus der Krise aufzustellen. Diese und andere Diskussionen werden in dieser Ausarbeitung offen gelegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Zwischen Idyll und Heimatfront. Die Darstellung...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Insitut), Veranstaltung: Der Erste Weltkrieg im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2004 strahlte die ARD eine fünfteilige Dokumentationsserie über den Ersten Weltkrieg aus. Anlässlich des neunzigsten Jahrestages macht sie sich Erinnerungsorte dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts zum Thema. Die vierte Folge heißt 'Schlachtfeld Heimat' und rückt eben diese Heimat und die Auswirkungen des Krieges auf die Gesellschaft im Innern des Deutschen Reiches - ganz im Sinne der aktuellen Forschung von 2004 - in den Vordergrund. Als eine von drei Frauen suchten die Verantwortlichen Käthe Buchler und ihre Fotos als zentrale Person dieses Films aus. Gegenstand dieser Arbeit wird es sein zu untersuchen, wieso gerade Käthe Buchler ausgesucht wurde und welche Rolle ihre historische Person in der Dokumentation spielt. Was sagt die Auswahl und Vorstellung ihrer Person aus? Welche Art Frauenbild verkörpert sie exemplarisch und ist es repräsentativ für den Geschlechterdiskurs ihrer Zeit? Entspricht die Auswahl ihrer Person dem aktuellen Forschungsstand von 2004? Ist Käthe Buchler historisch wirklich so aussagekräftig oder ist sie lediglich für einen Fernsehfilm gut präsentierbar? Und wo ordnet die Dokumentation sie zwischen Idyll und Heimatfront ein? Die Beantwortung dieser Fragen erfordert eine Annäherung auf verschiedenen Ebenen. So wird in der historischen Herangehensweise auch auf kultur- und filmwissenschaftliche Aspekte eingegangen werden. Zu Beginn wird die Dokumentationsserie 'Der Erste Weltkrieg' und die historische Person Käthe Buchler vorgestellt. Anschließend folgt ein Überblick über den Stand der Forschung 2004, um die Produktion der Dokumentation zeitgemäß einordnen zu können. Dabei wird der Fokus auf den Geschlechterdiskursen und den neusten Erkenntnissen zur Heimatfront liegen. Im Hauptteil der Arbeit wird dann die Darstellung Käthe Buchlers in der Dokumentation untersucht, wobei die drei Untertitel 'Frauen in Männerberufen', 'Sammlungen' und 'Lazarette' die Bereiche kennzeichnen, in denen Buchler tätig war und wie diese in der Doku dargestellt werden. Das letzte Unterkapitel 'Die letzten Fotos Buchlers' wird sich mit eben diesen beschäftigen und die Gründe für den Abbruch ihrer Tätigkeit als (Kriegs-)Fotografin - so wie sie dargestellt werden - beleuchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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