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Kinderliederbuch
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ABENDS WENN ES DUNKEL WIRD|Auf der Mauer auf der Lauer|Auf einem Baum ein Kuckuck sass|Bunt sind schon die Wälder|Der Mond ist aufgegangen|THEO (BANANENBROTSONG)|Day O (The bababa boat song) / Belafonte Harry|Der Winter ist vergangen|Die Affen rasen durch den Wald|ICH WILL MIT EINEM ZIRKUS ZIEHEN|Drei Chinesen mit dem Kontrabass|Die Tante Aus Marokko|Von den blauen Bergen kommen wir|She'll be comin' 'round the mountain|DUISBURG IST 'NE SCHOENE STADT|Ein Hase sass im tiefen Tal|EIN LOCH IST IM EIMER|Froh zu sein bedarf es wenig|Guten Abend gut Nacht|Guter Mond du gehst so stille|Ich geh mit meiner Laterne|Kling Glöckchen klingelingeling|Lasst uns froh und munter sein|Nikolaus komm in unser Haus|Der Hühnerhof|Der Cowboy Jim aus Texas|Die Jahresuhr|Kinder|OMNIBUSLIED|RIDING IN MY CAR|Durch die Strassen auf und nieder|Der Hase Augustin|HASE UND IGEL|Jetzt fahr'n wir über'n See|Die Wissenschaft Hat Festgestellt|Schneeflöckchen Weissröckchen|Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad|Alle Jahre wieder|KOMM DOCH MOSES|WAS MACHEN WIR MIT DIESEM SEEMANN|What shall we do with the drunken sailor|WENN DU GLUECKLICH BIST|Das Lummerlandlied (Eine Insel mit zwei Bergen)|La le lu|Komm lieber Mai und mache|Sag mir wo die Blumen sind (where have all the flowers gone)|Where have all the flowers gone / Seeger Pete|Sankt Martin|Jeden Morgen geht die Sonne auf|Nehmt Abschied Brüder|PIPPI LANGSTRUMPF|Weisst du wieviel Sternlein stehen|Marmor Stein und Eisen bricht / Deutscher Drafi|Wie schön dass du geboren bist|OH LI O LI O LA|WIR HABEN EINEN BAUERNHOF|Old MacDonald had a farm|NUR WAS KINDER WOLLEN ZAEHLT|Oh Susanna

Anbieter: Notenbuch
Stand: 26.01.2021
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Rassismus in Harry Potter. Wie in einer Zauberw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Literatur in Einzelmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Themen Rassismus und Rassenideologien in "Harry Potter". Rassistische Ansichten sind nämlich in der gesamten Reihe zu finden, indem dort zum Beispiel immer wieder eine Unterscheidung der Figuren anhand ihrer magischen Fähigkeiten beziehungsweise ihres Blutes getroffen wird. In "Der Stein der Weisen" wird bereits bei der ersten Begegnung zwischen Harry und Draco Malfoy die Ablehnung letzterer Figur gegenüber allen nichtreinblütigen Zauberern zum Ausdruck gebracht. In "Die Kammer des Schreckens" wird dieser Hass konkret auf Hermine übertragen, als diese aufgrund ihrer nichtmagischen Eltern als "dreckiges kleines Schlammblut" bezeichnet wird. Und in "Die Heiligtümer des Todes" ist mit der "Registrierungskommission für Muggelstämmige" gar eine Behörde eingebracht, die sich mit der Erfassung und Exklusion nichtreinblütiger Zauberer befasst.Diese Arbeit soll sich mit ebendieser Absicht beschäftigen beziehungsweise deren genauere Struktur erläutern und versuchen, eine womöglich weitere Leserbotschaft zu offenbaren. Hierzu wird in erster Linie die Gestaltung der Rassenideologie des Dritten Reiches, sprich die Vorstellung des arischen Führermenschen, mit der Zeichnung des fiktiven Pendants, also der Präsentation des reinblütigen Zauberers, verglichen. Da Erläuterungen bezüglich des Rassismusbegriffes und -konzeptes, deren genereller Aufgriff im Dritten Reich sowie bedeutsame geschichtliche Aspekte für das Verständnis des gesamten Themas allerdings unumgänglich sind, werden diese vorgeschoben und den ersten Teil der Arbeit ausmachen. Für den zweiten Teil ist die eigentliche Analyse des Werkes vorgesehen, wobei der Aufgriff der rassenideologischen Elemente des Nationalsozialismus sowie dessen Geschichte ebenso Beachtung finden sollen wie weitere rassistische Ideologien.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Rassismus in Harry Potter. Wie in einer Zauberw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Literatur in Einzelmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Themen Rassismus und Rassenideologien in "Harry Potter". Rassistische Ansichten sind nämlich in der gesamten Reihe zu finden, indem dort zum Beispiel immer wieder eine Unterscheidung der Figuren anhand ihrer magischen Fähigkeiten beziehungsweise ihres Blutes getroffen wird. In "Der Stein der Weisen" wird bereits bei der ersten Begegnung zwischen Harry und Draco Malfoy die Ablehnung letzterer Figur gegenüber allen nichtreinblütigen Zauberern zum Ausdruck gebracht. In "Die Kammer des Schreckens" wird dieser Hass konkret auf Hermine übertragen, als diese aufgrund ihrer nichtmagischen Eltern als "dreckiges kleines Schlammblut" bezeichnet wird. Und in "Die Heiligtümer des Todes" ist mit der "Registrierungskommission für Muggelstämmige" gar eine Behörde eingebracht, die sich mit der Erfassung und Exklusion nichtreinblütiger Zauberer befasst.Diese Arbeit soll sich mit ebendieser Absicht beschäftigen beziehungsweise deren genauere Struktur erläutern und versuchen, eine womöglich weitere Leserbotschaft zu offenbaren. Hierzu wird in erster Linie die Gestaltung der Rassenideologie des Dritten Reiches, sprich die Vorstellung des arischen Führermenschen, mit der Zeichnung des fiktiven Pendants, also der Präsentation des reinblütigen Zauberers, verglichen. Da Erläuterungen bezüglich des Rassismusbegriffes und -konzeptes, deren genereller Aufgriff im Dritten Reich sowie bedeutsame geschichtliche Aspekte für das Verständnis des gesamten Themas allerdings unumgänglich sind, werden diese vorgeschoben und den ersten Teil der Arbeit ausmachen. Für den zweiten Teil ist die eigentliche Analyse des Werkes vorgesehen, wobei der Aufgriff der rassenideologischen Elemente des Nationalsozialismus sowie dessen Geschichte ebenso Beachtung finden sollen wie weitere rassistische Ideologien.

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Rassismus in Harry Potter. Wie in einer Zauberw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Literatur in Einzelmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Themen Rassismus und Rassenideologien in "Harry Potter". Rassistische Ansichten sind nämlich in der gesamten Reihe zu finden, indem dort zum Beispiel immer wieder eine Unterscheidung der Figuren anhand ihrer magischen Fähigkeiten beziehungsweise ihres Blutes getroffen wird. In "Der Stein der Weisen" wird bereits bei der ersten Begegnung zwischen Harry und Draco Malfoy die Ablehnung letzterer Figur gegenüber allen nichtreinblütigen Zauberern zum Ausdruck gebracht. In "Die Kammer des Schreckens" wird dieser Hass konkret auf Hermine übertragen, als diese aufgrund ihrer nichtmagischen Eltern als "dreckiges kleines Schlammblut" bezeichnet wird. Und in "Die Heiligtümer des Todes" ist mit der "Registrierungskommission für Muggelstämmige" gar eine Behörde eingebracht, die sich mit der Erfassung und Exklusion nichtreinblütiger Zauberer befasst.Diese Arbeit soll sich mit ebendieser Absicht beschäftigen beziehungsweise deren genauere Struktur erläutern und versuchen, eine womöglich weitere Leserbotschaft zu offenbaren. Hierzu wird in erster Linie die Gestaltung der Rassenideologie des Dritten Reiches, sprich die Vorstellung des arischen Führermenschen, mit der Zeichnung des fiktiven Pendants, also der Präsentation des reinblütigen Zauberers, verglichen. Da Erläuterungen bezüglich des Rassismusbegriffes und -konzeptes, deren genereller Aufgriff im Dritten Reich sowie bedeutsame geschichtliche Aspekte für das Verständnis des gesamten Themas allerdings unumgänglich sind, werden diese vorgeschoben und den ersten Teil der Arbeit ausmachen. Für den zweiten Teil ist die eigentliche Analyse des Werkes vorgesehen, wobei der Aufgriff der rassenideologischen Elemente des Nationalsozialismus sowie dessen Geschichte ebenso Beachtung finden sollen wie weitere rassistische Ideologien.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Harry Potter and the stereotypes of gender. Soc...
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Examination Thesis from the year 2017 in the subject Gender Studies, grade: 2,0, University of Duisburg-Essen (Anglistik), language: English, abstract: In this thesis I want to show that the social injustices present in the magical world of Harry Potter mirror our own society's problems. Furthermore, it will be shown that these injustices are not only part of the wizarding world, but that Rowling uses her books to suggest how to overcome these problems. This hypothesis will be discussed with the help of two examples of oppression: the oppression of women and the subjugation of magical creatures.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Multifactor Models regarding Intertemporal Capi...
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Seminar paper from the year 2018 in the subject Economics - Finance, grade: 1.7, University of Duisburg-Essen (Faculty of Business and Economics), language: English, abstract: The Capital Asset Pricing Model (CAPM), which is developed by Harry Markowitz, lacks on empirical validation and is not economically fully plausible. By only considering a single period within the CAPM, Merton tried to improve the model by implementing different intertemporal assumptions. This paper focuses on the analysis, if the lack of the CAPM can be improved by using the assumptions of the ICAPM and if the eight investigated models are in the sense of Merton's assumptions. The first chapter reviews a short explanation of the classical CAPM and his critics, followed by Merton's intertemporal CAPM and his assumptions in the next chapter. Additionally, there were models developed, trying to be economically plausible by considering the ICAPM main assumptions, which are presented in the second chapter. A different way to develop an empirical better fitting CAPM is by using empirical motivated state variables. Fama & French started to take this approach by developing the three-factor-model (FF3). A lot of researchers were influenced by the FF3 and made their own version of a multifactor model by implementing variables. Even Fama & French enhanced their three-factor-model by adding further variables. In the third section there is the forecasting power of the four ICAPM models and the four empirical motivated multifactor models on the US market data and on the European market data compared. Then follows an examination if these models can be determined in the sense of the ICAPM restrictions. The last chapter concludes the results.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Mordsschnellweg
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›Das Revier‹ ist eine Metropole des Verbrechens – das weiss man durch TV-Polizisten wie Haferkamp, Schimanski, Balko und Harry & Toto. Und durch meterhohe Schlagzeilen in der Boulevardpresse wie zu den 'Mafia-Morden in Duisburg'. Dabei ist der ›Ruhri an sich‹ eine absolut friedfertige Gattung, die nur in Ausnahmefällen zu Schrotgewehr, Eispickel oder Pflanzengift greift. Selbstverständlich nur aus solch edlen Motiven wie Eifersucht, Gier und Rache. Leo P. Ard und Reinhard Junge, die mit dem Krimi Das Ekel von Datteln Geschichte geschrieben haben, zeigen mit ihren Crime-Storys, dass der grösste Ballungsraum Deutschlands zu Recht ›Europäische Kulturhauptstadt 2010‹ geworden ist. Nirgends wird subtiler, heimtückischer und niveauvoller gemordet als zwischen stillgelegten Zechen, modernen Technologieparks und idyllischen Schrebergärten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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'Im Aufmacher des Oktoberhefts (Nr. 821) schildert Stephen Buranyi die höchst erstaunliche Geschichte, wie Wissenschaftsverlage es schafften, öffentliche Etats als eine Art Gelddruckmaschine zu instrumentalisieren. Ausserdem im vorderen Teil zwei Essays zur Lage in Frankreich nach der Wahl Emmanuel Macrons, die beide (durchaus unterschiedliche) Vorgeschichten mitliefern. Wolfgang Matz lässt die politischen Entwicklungen seit Mitte der Neunziger Revue passieren. Und bei Danilo Scholz geht es um die Geschichte der Staatsfeindschaft im französischen Denken der letzten Jahrzehnte. Ganz anderes Thema: In einem auf zwei Teile angelegten Essay erklärt der Astronom Aleks Scholz, wie wahrscheinlich die Existenz von Ausserirdischen nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist. Die Kritik enthält diesmal keine Kolumnen, sondern ein Special zur documenta 2017, die nicht nur in Kassel, sondern auch in Athen stattfand. Es schreiben unter anderem Cristina Nord, Christian Demand, Ernst-Wilhelm Händler und Jan von Brevern. In den Marginalien spekuliert Roberto Simanowski unter dem Titel „Todesalgorithmus“ über ethische Probleme, die sich aus der Nutzung von selbstfahrenden Autos ergeben. Markus Steinmayr unterzieht den Hochschulentwicklungsplan der Universität Duisburg-Essen einer philologisch-kritischen Lektüre. Felix Philipp Ingold hat Hans Henny Jahnns Roman „Perrudja“ wiedergelesen. Und Harry Walter schreibt über eine Rückenansicht vor Ruinenhintergrund.'

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Im Aufmacher des Oktoberhefts (Nr. 821) schildert Stephen Buranyi die höchst erstaunliche Geschichte, wie Wissenschaftsverlage es schafften, öffentliche Etats als eine Art Gelddruckmaschine zu instrumentalisieren. Ausserdem im vorderen Teil zwei Essays zur Lage in Frankreich nach der Wahl Emmanuel Macrons, die beide (durchaus unterschiedliche) Vorgeschichten mitliefern. Wolfgang Matz lässt die politischen Entwicklungen seit Mitte der Neunziger Revue passieren. Und bei Danilo Scholz geht es um die Geschichte der Staatsfeindschaft im französischen Denken der letzten Jahrzehnte. Ganz anderes Thema: In einem auf zwei Teile angelegten Essay erklärt der Astronom Aleks Scholz, wie wahrscheinlich die Existenz von Ausserirdischen nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist. Die Kritik enthält diesmal keine Kolumnen, sondern ein Special zur documenta 2017, die nicht nur in Kassel, sondern auch in Athen stattfand. Es schreiben Christine Käppeler, Cristina Nord, Christian Demand, Ernst-Wilhelm Händler, Harry Lehmann und Jan von Brevern. In den Marginalien spekuliert Roberto Simanowski unter dem Titel 'Todesalgorithmus' über ethische Probleme, die sich aus der Nutzung von selbstfahrenden Autos ergeben. Markus Steinmayr unterzieht den Hochschulentwicklungsplan der Universität Duisburg-Essen einer philologisch-kritischen Lektüre. Felix Philipp Ingold hat Hans Henny Jahnns Roman 'Perrudja' wiedergelesen. Günter Hack beobachtet diesmal Stare in Manhattan. Und Harry Walter schreibt über eine Rückenansicht vor Ruinenhintergrund.

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