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Therapie mit hyperbarem Sauerstoff (HBO) in der...
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Erscheinungsdatum: 13.11.1995, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Therapie mit hyperbarem Sauerstoff (HBO) in der Traumatologie und Notfallmedizin, Titelzusatz: Symposium '20 Jahre hyperbare Medizin' St.-Joseph-Hospital Duisburg 1993, Redaktion: Tirpitz, D., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anästhesiologie // Notfallmedizin, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 147 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 14.08.2020
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Laurenz Berges: 4100 Duisburg. Das letzte Jahrh...
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Erscheinungsdatum: 12.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Laurenz Berges: 4100 Duisburg. Das letzte Jahrhundert / The last century, Titelzusatz: Ausst. Kat. Joseph Albers Museum Quadrat Bottrop, 2020, Autor: Weski, Thomas, Redaktion: Liesbrock, Heinz, Verlag: König, Walther, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Künstler // Künstlerin // Ausstellungskatalog // Farbfotografie // Fotografie // Photo // Photographie // Kunst // allgemein // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 167, Gewicht: 1876 gr, Verkäufer: averdo

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Laurenz Berges: 4100 Duisburg. Das letzte Jahrh...
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Erscheinungsdatum: 12.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Laurenz Berges: 4100 Duisburg. Das letzte Jahrhundert / The last century, Titelzusatz: Ausst. Kat. Joseph Albers Museum Quadrat Bottrop, 2020, Autor: Weski, Thomas, Redaktion: Liesbrock, Heinz, Verlag: König, Walther, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Künstler // Künstlerin // Ausstellungskatalog // Farbfotografie // Fotografie // Photo // Photographie // Kunst // allgemein // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 167, Gewicht: 1876 gr, Verkäufer: averdo

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Laurenz Berges: 4100 Duisburg. Das letzte Jahrh...
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Laurenz Berges: 4100 Duisburg. Das letzte Jahrhundert / The last century ab 48 € als gebundene Ausgabe: Ausst. Kat. Joseph Albers Museum Quadrat Bottrop 2020. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

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Therapie mit hyperbarem Sauerstoff (HBO) in der...
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Therapie mit hyperbarem Sauerstoff (HBO) in der Traumatologie und Notfallmedizin ab 54.99 € als Taschenbuch: Symposium 20 Jahre hyperbare Medizin St. -Joseph-Hospital Duisburg 1993. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

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Mein Dank an Lehmbruck
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Am 12. Januar 1986, elf Tage vor seinem Tod, nahm Joseph Beuys den Wilhelm Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg entgegen. Er bedankte sich mit einer Rede, die in bewegenden, sehr persönlichen Worten einen Künstler würdigte, den er hoch verehrte und als seinen eigentlichen Lehrer bezeichnete. Beuys'Begegnung mit dem bildhauerischen Werk von Wilhelm Lehmbruck geht auf das Jahr 1938 zurück: Die Abbildung einer Lehmbruck-Plastik löste damals eine Art Initialzündung in ihm aus, die sein künstlerisches Schaffen entscheidend prägen sollte. Der"erweiterte Kunstbegriff"und die"plastische Theorie"haben ihre Wurzeln in diesem Erlebnis -"Alles ist Skulptur, rief mir quasi dieses Bild zu."Wilhelm Lehmbruck hatte an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert, bevor er 1910 nach Paris ging und dort u.a. Maillol, Brancusi und Modigliani kennenlernte. Seine Figuren aus Bronze, Steinguß oder Ton - weibliche Torsi, emporsteigende, kniende und stürzende"Jünglinge"- verarbeiten die formalen Einflüsse der Avantgarde und sind Ausdruck des eigenen Leidens an seiner Zeit. Lehmbruck, der Paris bei Ausbruch des 1. Weltkriegs verlassen mußte, nahm sich 1919 das Leben. Er ist einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus in der Plastik.Dieser Band, der zum 20. Todestag von Joseph Beuys erscheint, enthält die vollständige Lehmbruck-Rede.

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Mein Dank an Lehmbruck
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Am 12. Januar 1986, elf Tage vor seinem Tod, nahm Joseph Beuys den Wilhelm Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg entgegen. Er bedankte sich mit einer Rede, die in bewegenden, sehr persönlichen Worten einen Künstler würdigte, den er hoch verehrte und als seinen eigentlichen Lehrer bezeichnete. Beuys'Begegnung mit dem bildhauerischen Werk von Wilhelm Lehmbruck geht auf das Jahr 1938 zurück: Die Abbildung einer Lehmbruck-Plastik löste damals eine Art Initialzündung in ihm aus, die sein künstlerisches Schaffen entscheidend prägen sollte. Der"erweiterte Kunstbegriff"und die"plastische Theorie"haben ihre Wurzeln in diesem Erlebnis -"Alles ist Skulptur, rief mir quasi dieses Bild zu."Wilhelm Lehmbruck hatte an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert, bevor er 1910 nach Paris ging und dort u.a. Maillol, Brancusi und Modigliani kennenlernte. Seine Figuren aus Bronze, Steinguß oder Ton - weibliche Torsi, emporsteigende, kniende und stürzende"Jünglinge"- verarbeiten die formalen Einflüsse der Avantgarde und sind Ausdruck des eigenen Leidens an seiner Zeit. Lehmbruck, der Paris bei Ausbruch des 1. Weltkriegs verlassen mußte, nahm sich 1919 das Leben. Er ist einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus in der Plastik.Dieser Band, der zum 20. Todestag von Joseph Beuys erscheint, enthält die vollständige Lehmbruck-Rede.

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"Alles Schreiben hat ja das Ziel, daß wir drei ...
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Der Briefwechsel der Duisburger Familie Kaufmann ist ein einzigartiges zeitgeschichtliches Dokument. Im Zentrum stehen der Schriftsteller Walter Kaufmann, geboren 1924, und seine Eltern, der Rechtsanwalt Sally Kaufmann und dessen Frau Johanna. Nach dem Novemberpogrom von 1938 bringen die Eltern ihren Sohn mit einem Kindertransport nach England in Sicherheit. Regelmäßig schreiben sie ihm fortan Briefe aus Duisburg. Diese Briefe und Karten handeln von der Sorge um ihren Sohn, aber auch von der zuversichtlichen Erwartung auf ein baldiges Wiedersehen mit ihm. Sie handeln zugleich von der Hoffnung, mit ihrem Sohn in einem anderen Land noch einmal neu beginnen zu können, eine Hoffnung, die mehr als vier Jahre währt, doch am Ende zerstört wird. Als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde wird Sally Kaufmann von den NS-Machthabern gezwungen, die Jüdische Gemeinde seiner Heimatstadt Duisburg und ihre Mitglieder "aufzulösen", um selbst mit dem letzten Deportationszug über Theresienstadt in dasVernichtungslager Auschwitz verschleppt zu werden. Sally und Johanna Kaufmann werden 1944 in Auschwitz ermordet. Walter Kaufmann verwahrt die Briefe seiner Eltern acht Jahrzehnte lang: in England, im australischen Exil und schließlich in Berlin, wo er sie zuletzt der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz übergibt. Mit der Edition, bearbeitet vom Duisburger Historiker L. Joseph Heid, werden die Briefe aus den Jahren 1939 bis 1943 erstmals öffentlich zugänglich gemacht und erläutert. In einer umfangreichen Einleitung skizziert Heid die Familiengeschichte von Walter, Sally und Johanna Kaufmann und beschwört am konkreten Fallbeispiel "das Grauen der Nazizeit herauf, die Zeit der Peitsche und der Galgen, die Zeit, in der die Judenheit Deutschlands, die Judenheit Europas aufs tödlichste bedroht war." (W. Kaufmann)

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"Alles Schreiben hat ja das Ziel, daß wir drei ...
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Der Briefwechsel der Duisburger Familie Kaufmann ist ein einzigartiges zeitgeschichtliches Dokument. Im Zentrum stehen der Schriftsteller Walter Kaufmann, geboren 1924, und seine Eltern, der Rechtsanwalt Sally Kaufmann und dessen Frau Johanna. Nach dem Novemberpogrom von 1938 bringen die Eltern ihren Sohn mit einem Kindertransport nach England in Sicherheit. Regelmäßig schreiben sie ihm fortan Briefe aus Duisburg. Diese Briefe und Karten handeln von der Sorge um ihren Sohn, aber auch von der zuversichtlichen Erwartung auf ein baldiges Wiedersehen mit ihm. Sie handeln zugleich von der Hoffnung, mit ihrem Sohn in einem anderen Land noch einmal neu beginnen zu können, eine Hoffnung, die mehr als vier Jahre währt, doch am Ende zerstört wird. Als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde wird Sally Kaufmann von den NS-Machthabern gezwungen, die Jüdische Gemeinde seiner Heimatstadt Duisburg und ihre Mitglieder "aufzulösen", um selbst mit dem letzten Deportationszug über Theresienstadt in dasVernichtungslager Auschwitz verschleppt zu werden. Sally und Johanna Kaufmann werden 1944 in Auschwitz ermordet. Walter Kaufmann verwahrt die Briefe seiner Eltern acht Jahrzehnte lang: in England, im australischen Exil und schließlich in Berlin, wo er sie zuletzt der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz übergibt. Mit der Edition, bearbeitet vom Duisburger Historiker L. Joseph Heid, werden die Briefe aus den Jahren 1939 bis 1943 erstmals öffentlich zugänglich gemacht und erläutert. In einer umfangreichen Einleitung skizziert Heid die Familiengeschichte von Walter, Sally und Johanna Kaufmann und beschwört am konkreten Fallbeispiel "das Grauen der Nazizeit herauf, die Zeit der Peitsche und der Galgen, die Zeit, in der die Judenheit Deutschlands, die Judenheit Europas aufs tödlichste bedroht war." (W. Kaufmann)

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