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Frauen in Führungspositionen und das Beispiel d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Frauen in Führungspositionen und geht weiter auf das Beispiel der Schulleiterin, als Führerin der Schule, ein. Um einen Einstieg in das Thema zu finden, soll zuerst geklärt werden was der Begriff Führung, im organisatorischen Sinne, bedeutet und welche Merkmale und Eigenschaften damit verbunden sind. Es soll erläutert werden, in wie weit Frauen, in Abgrenzung von Männern, diesen Anforderungen gerecht werden. Sich aus den Anforderungen ergebende Verhaltensweisen, welche bei Mann und Frau unterschiedlich sein können, werden oft in geschlechtertypischen Führungsstilen verankert, welche ich beschreiben möchte. Eine Antwort auf die Frage, welches Geschlecht besser führt, möchte ich nicht geben. Laut Literatur bleibt offen, ob es jene Führungsstile wirklich gibt. Es schliesst sich im nächsten Kapitel die Frage an, ob sich ein, den Frauen unterstellter, weiblicher Führungsstil, am Beispiel der Grundschulleiterin, belegen lässt, und ob die ihm zugesprochenen weiblichen Eigenschaften, gerade in diesem Bereich, als Vorteile gesehen werden können. Im Bereich der Grundschulleitung gibt es, anders als z.B. in der Wirtschaft, einen verhältnismässig hohen Prozentsatz an weiblichen Führungskräften. Woran dies liegt und inwieweit dieser Umstand als Chance für Frauen gesehen werden kann, wird an einzelnen Daten belegt. Ferner werde ich darstellen, auf welche Hindernisse Frauen stossen, die eine Schulleitungsfunktion anstreben. In einem abschliessenden Fazit werden die Ergebnisse meiner Arbeit zusammengetragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Jugendpolitik der Kommune - Ist die verminderte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Kommunalpolitik - Jugendpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Seminararbeit wird die kommunale Jugendpolitik anhand der Jugendfreizeitstätten vorgestellt und erläutert. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf die Beziehung der Jugendfreizeitstätten und den Wertewandel in der Jugendfreizeitgesellschaft, da es interessant ist zu beobachten, wie sich der gesellschaftliche Wertewandel auf die Bedeutung der Freizeit für Jugendliche auswirkt. Die Gegenüberstellung der kommerziellen Angebote mit den grösstenteils kostenlosen Aktivitäten von Jugendfreizeitstätten und die aufgestellte These von deren verminderter Akzeptanz aufgrund des gesellschaftlichen Wertewandels, verdeutlichen den komplexen Zusammenhang. Die Probleme der Jugendfreizeitstätten und ihre wichtige Bedeutung für die Jugend werden trotz ihrer pädagogisch wertvollen Relevanz zu wenig beachtet. Deshalb geht diese Arbeit speziell auf die Art und Weise ein, wie bedeutsam Jugendfreizeitstätten für junge Menschen sind und in wieweit diese kommunale Jugendfürsorge ihren eigentlichen Sinn erfüllt, aber auch mit welchen Schwierigkeiten sie konfrontiert wird. Zuerst wird die Arbeit genauer auf die Rahmenbedingungen und zu Grunde liegenden rechtlichen Gegebenheiten eingehen und den zentralen Begriff der Jugendfreizeitstätten definieren. Desweiteren werden Ursprünge vorgestellt sowie Aufgaben und Angebote herausgearbeitet, um schliesslich auf die zentralen Probleme und Konflikte, die auch oftmals zu Schliessungen der Freizeitstätten führen, aufmerksam zu machen. Darauf folgt eine genauere Betrachtung der Bedeutung der Freizeit für Jugendliche. Mit welchem Grund kommen Jugendliche überhaupt zu den Freizeitstätten und warum wenden sie sich dann wieder ab ? Es wird die Frage gestellt, welche Relevanz und Bedeutung die Freizeit für die Jugendlichen hat. Ferner soll der Konkurrenzkampf mit den kommerziellen Freizeitanbietern ersichtlich werden, um so den Wertewandel beim Freizeitverhalten der Jugendlichen hervorzuheben. Abschliessend wird noch ein Blick auf die momentane Situationslage geworfen werden, in dem Lösungsansätze zur Verbesserung der Akzeptanz und zur Situation von Jugendfreizeitstätten gesucht werden, die aber auch deutlich machen sollen, welche wichtige Funktion die Freizeitstätten in der momentanen Gesellschaft spielen.

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Kurze Analyse des Zusammenhangs zwischen Freihe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Diese Arbeit befasst sich mit der Interpretation von Freiheit und Gleichheit. Zuerst werden die Grundbegriffe Freiheit und Gleichheit laut Brockhaus Dann wird die Interpretation Studers über die Grundbegriffe Freiheit und Gleichheit dargestellt, die als philosophische Interpretation gekennzeichnet werden kann. Der dritte Kapitel stellt das Hauptteil der Arbeit dar, das aus der Auffassung Krieles über Freiheit und Gleichheit besteht, wobei Kriele erst auf die Grundlagen von Freiheit und Gleichheit eingeht, dann das Verhältnis zwischen Gleichheit und Freiheit und auch die Voraussetzungen von Freiheit und Gleichheit erklärt. Ein weiterer Punkt seiner Analyse besteht aus der sozialen Gerechtigkeit und formalen Rechtsgeltung. Schliesslich wird die sozialistische Auffassung von Freiheit und Gleichheit kritisch betrachtet. Im vierten Kapitel dieser Arbeit geht es um den Gegensatz zwischen Freiheit und Gleichheit. Diese Behauptung vertritt Leibholz, der aber aus einer ganz anderen Position als die von Kriele ausgeht. Dabei wird auch die Kritik Krieles gegen Leibholz zusammenfassend dargeboten. Weiterhin wird die Auffassung Tuchtfeldts über Freiheit und Gleichheit aus wirtschaftlicher Sicht dargestellt, und schliesslich wird auch die Battis/Gusys Darstellung vom Freiheitsschutz und Gleichheitsschutz aus rechtlicher Sicht zusammenfassend wiedergegeben. Zum Schluss wird auch auf die marxistisch-leninistische Theorie eingegangen, aus dem Grund, dass diese Theorie obwohl zur Zeit als obsolet gilt, hat lange Zeit einen grossen Einfluss auf das Verständnis von Freiheit und Gleichheit zuallererst in der früher sozialistisch regierten Staaten, aber auch darüber hinaus, geübt.

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Kündigungsrelevanz unternehmensschädlicher Äuße...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittlerweile weitverbreitete Nutzung von internetbasierten Medien, wie z.B. Facebook zeigt, wie leicht eine unüberlegt gepostete Äusserung den Kontext eines schutzwürdigen persönlichen Gesprächs verlässt. Die einschlägige Rechtsprechung in den letzten Jahren verdeutlicht, dass negative Äusserungen von Arbeitnehmern über den Arbeitgeber oder das sonstige Arbeitsumfeld in sozialen Medien zunehmend kündigungsrechtliche Bedeutung erlangen. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von zwei Urteilen der Arbeitsgerichte Duisburg und Hagen einen Überblick über die Vielschichtigkeit der Rechtsprechung bei kündigungsrelevanten Äusserungen in sozialen Medien zu geben.

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Frauen in Führungspositionen und das Beispiel d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Frauen in Führungspositionen und geht weiter auf das Beispiel der Schulleiterin, als Führerin der Schule, ein. Um einen Einstieg in das Thema zu finden, soll zuerst geklärt werden was der Begriff Führung, im organisatorischen Sinne, bedeutet und welche Merkmale und Eigenschaften damit verbunden sind. Es soll erläutert werden, in wie weit Frauen, in Abgrenzung von Männern, diesen Anforderungen gerecht werden. Sich aus den Anforderungen ergebende Verhaltensweisen, welche bei Mann und Frau unterschiedlich sein können, werden oft in geschlechtertypischen Führungsstilen verankert, welche ich beschreiben möchte. Eine Antwort auf die Frage, welches Geschlecht besser führt, möchte ich nicht geben. Laut Literatur bleibt offen, ob es jene Führungsstile wirklich gibt. Es schließt sich im nächsten Kapitel die Frage an, ob sich ein, den Frauen unterstellter, weiblicher Führungsstil, am Beispiel der Grundschulleiterin, belegen lässt, und ob die ihm zugesprochenen weiblichen Eigenschaften, gerade in diesem Bereich, als Vorteile gesehen werden können. Im Bereich der Grundschulleitung gibt es, anders als z.B. in der Wirtschaft, einen verhältnismäßig hohen Prozentsatz an weiblichen Führungskräften. Woran dies liegt und inwieweit dieser Umstand als Chance für Frauen gesehen werden kann, wird an einzelnen Daten belegt. Ferner werde ich darstellen, auf welche Hindernisse Frauen stoßen, die eine Schulleitungsfunktion anstreben. In einem abschließenden Fazit werden die Ergebnisse meiner Arbeit zusammengetragen.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Kommunalpolitik - Jugendpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Seminararbeit wird die kommunale Jugendpolitik anhand der Jugendfreizeitstätten vorgestellt und erläutert. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf die Beziehung der Jugendfreizeitstätten und den Wertewandel in der Jugendfreizeitgesellschaft, da es interessant ist zu beobachten, wie sich der gesellschaftliche Wertewandel auf die Bedeutung der Freizeit für Jugendliche auswirkt. Die Gegenüberstellung der kommerziellen Angebote mit den größtenteils kostenlosen Aktivitäten von Jugendfreizeitstätten und die aufgestellte These von deren verminderter Akzeptanz aufgrund des gesellschaftlichen Wertewandels, verdeutlichen den komplexen Zusammenhang. Die Probleme der Jugendfreizeitstätten und ihre wichtige Bedeutung für die Jugend werden trotz ihrer pädagogisch wertvollen Relevanz zu wenig beachtet. Deshalb geht diese Arbeit speziell auf die Art und Weise ein, wie bedeutsam Jugendfreizeitstätten für junge Menschen sind und in wieweit diese kommunale Jugendfürsorge ihren eigentlichen Sinn erfüllt, aber auch mit welchen Schwierigkeiten sie konfrontiert wird. Zuerst wird die Arbeit genauer auf die Rahmenbedingungen und zu Grunde liegenden rechtlichen Gegebenheiten eingehen und den zentralen Begriff der Jugendfreizeitstätten definieren. Desweiteren werden Ursprünge vorgestellt sowie Aufgaben und Angebote herausgearbeitet, um schließlich auf die zentralen Probleme und Konflikte, die auch oftmals zu Schließungen der Freizeitstätten führen, aufmerksam zu machen. Darauf folgt eine genauere Betrachtung der Bedeutung der Freizeit für Jugendliche. Mit welchem Grund kommen Jugendliche überhaupt zu den Freizeitstätten und warum wenden sie sich dann wieder ab ? Es wird die Frage gestellt, welche Relevanz und Bedeutung die Freizeit für die Jugendlichen hat. Ferner soll der Konkurrenzkampf mit den kommerziellen Freizeitanbietern ersichtlich werden, um so den Wertewandel beim Freizeitverhalten der Jugendlichen hervorzuheben. Abschließend wird noch ein Blick auf die momentane Situationslage geworfen werden, in dem Lösungsansätze zur Verbesserung der Akzeptanz und zur Situation von Jugendfreizeitstätten gesucht werden, die aber auch deutlich machen sollen, welche wichtige Funktion die Freizeitstätten in der momentanen Gesellschaft spielen.

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