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Sozialgesetzbuch II
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Der "Münder" ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung, und das zu einem erschwinglichen Preis.Die 7. Auflage des Lehr- und Praxiskommentars zum LPK-SGB II berücksichtigt alle Reformen:TeilhabechancengesetzQualifizierungschancengesetzStarke-Familien-GesetzGesetz zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des AusbildungsgeldesZweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EUGesetz zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer RechtsvorschriftenIntegrationskostenbeteiligungsgesetz 2020/2021MDK-ReformgesetzSozialschutz-Paket I und IICOVID-19-Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der AusbildungsförderungIn allen Bereichen aktuellDie Neuauflage berücksichtigt die Flut neuer Gerichtsentscheidungen, insbesondere das Sanktionen-Urteil des BVerfG. Kommentiert sind zudem die Neuregelungen aufgrund der COVID-19-Pandemie sowie derEntwurf des RBEG 2021.Die AutorenChristian Armborst, Präsident i.R. des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Fachhochschule Potsdam Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Lara Heitmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht, Berlin Uwe Klerks, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht und Versicherungsrecht, Duisburg Stephan Korte, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin Anna Münzner, Rechtsanwältin, Berlin Dr. Simon Paulenz, Richter am Sozialgericht, z.Zt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof Berlin Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Markus Schön, Stadtdirektor der Stadt Krefeld, Geschäftsbereich Bildung, Jugend, Arbeit, Sport, Migration und Integration Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Dr. John Philipp Thurn, Richter am Sozialgericht Berlin

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Der Gebrauch von Lob und Tadel im Umgang mit Sc...
5,99 € *
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Vorlage, Beispiel aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Mithilfe des Linzer Diagnosebogens zur Klassenführung soll folgender Frage nachgegangen werden: Unterscheiden sich Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersklassen in der Dimension Kontrolle? Nach Folgerungen des Linzer Konzepts der Klassenführung wird Kontrolle erlangt durch Klarheit der Verhaltensregeln, Allgegenwärtigkeit der Lehrkraft, Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler, Leistungsanforderung, Eingreifen bei Störungen , Kontrolle des Arbeitsverhaltens, Bestrafung und positive Verstärkung. Für Lehrkräfte ist es oft schwierig, ihr unterrichtliches Handeln und ihre Interaktionsgestaltung mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlichen Alters realistisch zu beurteilen und zu reflektieren. Blinde Flecken in der Selbstwahrnehmung treten oft gerade bezüglich jener Verhaltensbereiche auf, in denen die betreffende Lehrkraft Verbesserungsbedarf benötigt. Hilfreich sind hierbei stets ermittelte Schülerinnen- und Schülereinschätzungen, da diese Beobachtungen vieler Personen über lange Zeit in unterschiedlichen Situationen vereinen und konkret darstellen. Besonders aussagekräftig ist der Vergleich mehrerer Klassen unterschiedlichen Alters zu mindestens zwei Erhebungszeitpunkten. Durch die empirische Überprüfung der genannten Fragestellung soll sowohl eine Weiterentwicklung des Führungsverhaltens und der Selbstwahrnehmung als auch eine entwicklungsförderliche Interaktionsgestaltung mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlichen Alters ermöglicht werden.

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Vorlage, Beispiel aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Mithilfe des Linzer Diagnosebogens zur Klassenführung soll folgender Frage nachgegangen werden: Unterscheiden sich Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersklassen in der Dimension Kontrolle? Nach Folgerungen des Linzer Konzepts der Klassenführung wird Kontrolle erlangt durch Klarheit der Verhaltensregeln, Allgegenwärtigkeit der Lehrkraft, Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler, Leistungsanforderung, Eingreifen bei Störungen , Kontrolle des Arbeitsverhaltens, Bestrafung und positive Verstärkung. Für Lehrkräfte ist es oft schwierig, ihr unterrichtliches Handeln und ihre Interaktionsgestaltung mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlichen Alters realistisch zu beurteilen und zu reflektieren. Blinde Flecken in der Selbstwahrnehmung treten oft gerade bezüglich jener Verhaltensbereiche auf, in denen die betreffende Lehrkraft Verbesserungsbedarf benötigt. Hilfreich sind hierbei stets ermittelte Schülerinnen- und Schülereinschätzungen, da diese Beobachtungen vieler Personen über lange Zeit in unterschiedlichen Situationen vereinen und konkret darstellen. Besonders aussagekräftig ist der Vergleich mehrerer Klassen unterschiedlichen Alters zu mindestens zwei Erhebungszeitpunkten. Durch die empirische Überprüfung der genannten Fragestellung soll sowohl eine Weiterentwicklung des Führungsverhaltens und der Selbstwahrnehmung als auch eine entwicklungsförderliche Interaktionsgestaltung mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlichen Alters ermöglicht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Mikro-Nano-Integration, CD-ROM
108,00 € *
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Die Mikro-Nano-Integration kommt zunehmend in Systemanwendungen an und parallel entstehen weiterhin neue, hocheffiziente Techniken zur Integration von Nanostrukturen, die systemtauglich sind. Das ist kurzgefasst das Fazit der 37 eingereichten Beiträge zum 6. Workshop Mikro-Nano-Integration (MNI).Die Beiträge greifen damit die Kern-Herausforderungen auf:Die skalenübergreifende, industriell umsetzbare Integration von Nanostrukturen in Mikrosysteme sowie ein umfassendes Systemverständnis:- Welche Funktionalitäten können Nanostrukturen in Anwendungen von Mikrosystemen einbringen?- Wie sind diese im Mikrosystem kompatibel und technologisch umsetzbar?- Welche Anforderungen sind an die Anbindung an die Makrowelt zu stellen, angefangen von der Sensorelektronik bis zum Gehäuse?Hervorzuheben ist, dass es verstärkt neue, effiziente, technologische Ansätze für die MNI gibt - eine wichtige Basis für die Weiterentwicklung; diese Forschung ist also noch lange nicht abgeschlossen.Mit dem Gastgeber, dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme in Duisburg, wird deutlich, dass die MNI nicht nur auf viele Halbleitertechnologien zurückgreift, sondern dass sich Mikroelektronik und More-than-Moore-Technologien immer stärker in Elektroniksystemen verbinden.Insbesondere für Unternehmen bietet der Workshop eine exzellente Gelegenheit, mit potenziellen Kooperationspartnern auf dem Gebiet der Mikro-Nano-Integration in Kontakt zu treten. Der Workshop lässt bewusst viel Zeit für die Diskussion der Fragestellungen und soll den aktuellen Stand der Technik aus Sicht der Forschung und industriellen Umsetzung in kompakter Form vermitteln.

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Mikro-Nano-Integration, CD-ROM
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Die Mikro-Nano-Integration kommt zunehmend in Systemanwendungen an und parallel entstehen weiterhin neue, hocheffiziente Techniken zur Integration von Nanostrukturen, die systemtauglich sind. Das ist kurzgefasst das Fazit der 37 eingereichten Beiträge zum 6. Workshop Mikro-Nano-Integration (MNI).Die Beiträge greifen damit die Kern-Herausforderungen auf:Die skalenübergreifende, industriell umsetzbare Integration von Nanostrukturen in Mikrosysteme sowie ein umfassendes Systemverständnis:- Welche Funktionalitäten können Nanostrukturen in Anwendungen von Mikrosystemen einbringen?- Wie sind diese im Mikrosystem kompatibel und technologisch umsetzbar?- Welche Anforderungen sind an die Anbindung an die Makrowelt zu stellen, angefangen von der Sensorelektronik bis zum Gehäuse?Hervorzuheben ist, dass es verstärkt neue, effiziente, technologische Ansätze für die MNI gibt - eine wichtige Basis für die Weiterentwicklung; diese Forschung ist also noch lange nicht abgeschlossen.Mit dem Gastgeber, dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme in Duisburg, wird deutlich, dass die MNI nicht nur auf viele Halbleitertechnologien zurückgreift, sondern dass sich Mikroelektronik und More-than-Moore-Technologien immer stärker in Elektroniksystemen verbinden.Insbesondere für Unternehmen bietet der Workshop eine exzellente Gelegenheit, mit potenziellen Kooperationspartnern auf dem Gebiet der Mikro-Nano-Integration in Kontakt zu treten. Der Workshop lässt bewusst viel Zeit für die Diskussion der Fragestellungen und soll den aktuellen Stand der Technik aus Sicht der Forschung und industriellen Umsetzung in kompakter Form vermitteln.

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Stand: 02.12.2020
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Urbane Spielräume
37,99 € *
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Die sozialräumliche Dimension sozialer Zusammenhänge ist seit Anfang der 1990er Jahre zunehmend als relevant erkannt worden. Veränderte Raumordnungen bestimmen das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und diese prägen mit ihrem Verhalten die räumlichen Zusammenhänge der Kinder- und Jugendarbeit. Mit dem internationalen Programm SPIELRAUM knüpft die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) an diese raumbezogene Ausrichtung von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit an. Anhand von Evaluationsergebnissen dieses Programms wird in diesem Buch das konzeptionelle Modell der Bildungsräume vorgestellt und zentrale Ergebnisse der Evaluation hinsichtlich ihrer Konsequenzen für die Weiterentwicklung einer sozialräumlichen Kinder- und Jugendarbeit im urbanen Raum und quartierbezogener Bildungsprojekte konkretisiert.Dr. Fabian Kessl, Erziehungs- und Politikwissenschaftler, ist Professor an der Fakultät für Bildungswissenschaften, Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Universität Duisburg-Essen.Dr. Christian Reutlinger, Erziehungswissenschaftler und Sozialgeograph, ist Professor an der FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Leiter des Kompetenzzentrums 'Soziale Räume' am Institut für Soziale Arbeit (IFSA).

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Stand: 02.12.2020
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Theorie und Praxis des Dienstleistungsmarketing
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Der Sammelband beinhaltet Beiträge des "15. Dienstleistungsmarketing-Workshops", der im Jahr 2011 vom Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement und Handel an der Universität Duisburg-Essen ausgerichtet wurde. Die dargestellten Forschungsergebnisse tragen zur Vertiefung und Weiterentwicklung des Dienstleistungsmarketing bei.

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Sozialgesetzbuch II
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Der "Münder" ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung, und das zu einem erschwinglichen Preis.Die 7. Auflage des Lehr- und Praxiskommentars zum LPK-SGB II berücksichtigt alle Reformen:TeilhabechancengesetzQualifizierungschancengesetzStarke-Familien-GesetzGesetz zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des AusbildungsgeldesZweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EUGesetz zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer RechtsvorschriftenIntegrationskostenbeteiligungsgesetz 2020/2021MDK-ReformgesetzSozialschutz-Paket I und IICOVID-19-Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der AusbildungsförderungIn allen Bereichen aktuellDie Neuauflage berücksichtigt die Flut neuer Gerichtsentscheidungen, insbesondere das Sanktionen-Urteil des BVerfG. Kommentiert sind zudem die Neuregelungen aufgrund der COVID-19-Pandemie sowie der Entwurf des RBEG 2021.Die AutorenChristian Armborst, Präsident i.R. des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim | Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig | Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt | Prof. Dr. Arne von Boetticher, Fachhochschule Potsdam | Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg | Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin | Lara Heitmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht, Berlin | Uwe Klerks, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht und Versicherungsrecht, Duisburg | Stephan Korte, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg | Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt | Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin | Anna Münzner, Rechtsanwältin, Berlin | Dr. Simon Paulenz, Richter am Sozialgericht, z.Zt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof Berlin | Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg | Markus Schön, Stadtdirektor der Stadt Krefeld, Geschäftsbereich Bildung, Jugend, Arbeit, Sport, Migration und Integration | Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg | Dr. John Philipp Thurn, Richter am Sozialgericht Berlin

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Stand: 02.12.2020
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State of the Art: Sensoren in mobilen Endgeräten
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Sensoren spielen eine entscheidende Rolle für die Informationsgewinnung aus der Umwelt, den Prozessen und Verfahren in der Medizin, der Roboter- und Fahrzeugtechnik, der Haushalt- und Bürotechnik. Kein Bereich der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Automatisierungstechnik kann ohne Sensoren verwirklicht werden. Dank moderner Mikroelektronik und Miniaturisierung werden die Sensoren immer kleiner und leistungsfähiger. So werden sie auch zunehmend in den mobilen Endgeräten eingesetzt und unterstützen die Entwicklung neuer Funktionen und Features. Neue sensorbasierte Interaktionsformen für mobile Endgeräte werden entwickelt, die neben den etablierten Tastatur und Touchscreen verwendet werden können. So können z. B. einige Anwendungen durch die Eigenbewegungen des Gerätes, wie z. B. Nicken, Schütteln oder Drehen, oder durch die Handbewegungen in der Nähe des Gerätes gesteuert werden. Andere Anwendungen "verstehen" die Sprachkommandos des Nutzers.Die Auswertung der physikalischen Größe "Bewegung" spielt insbesondere für die modernen Spielkonsolen eine zunehmende Rolle. Sie dient zur Bestimmung der Bildorientierung, zur Bildstabilisierung und stellt eine Eingabeschnittstelle dar. Eine Reihe weiterer Sensoren ermöglichen die Realisierung neuer Funktionen und Anwendungen, die zunehmend auch in mobilen Endgeräten eingesetzt werden und die Menschen im Alltag unterstützen.Dabei umfasst der Begriff "mobiles Endgerät" ein breites Spektrum der Geräte. Sie reichen von Mobiltelefonen und PDAs über die Diagnosetester und andere Geräte zur mobilen Datenerfassung bis zur Informationstechnik eines Fahrzeugs (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) o.J.). In dieser Seminararbeit werden nur mobile Endgeräte aus dem Unterhaltungselektronik-Bereich betrachtet, wie beispielsweise Mobiltelefone, Smartphones, Tablet-PCs oder E-Book-Reader.Ziel dieser Seminararbeit besteht darin, einen möglichst umfassenden Überblick über die in mobilen Endgeräten eingesetzten Sensoren zu vermitteln und dadurch eröffnete Anwendungsmöglichkeiten zu beleuchten. Aus dem Grund der Vielzahl der Hersteller und der rasanten Weiterentwicklung der mobilen Endgeräte kann hier kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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